" 20-DVD Sammlung von Karl Renz


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" 20-DVD Sammlung von Karl Renz

Artikel-Nr.: 750
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1. SELBSTGESPRÄCHE 1: Der Weisheitslehrer Karl Renz wiederlegt in humorvoller und tiefgründiger Art die Irrtümer und falschen Vorstellungen was die Wirklichkeit anbelangt. Er nennt es Selbstgespräche, da ausser dem Selbst nichts anderes existiert. - Z.B. führt er aus: "Die erste Ver - Rücktheit ist, das du denkst: 'du bist geboren', das ist die ver - rückteste Idee die ich kenne. (...) die ver - rückteste Idee überhaupt, die das Selbst haben kann: 'Das es ein Objekt ist, was in Zeit und Raum ist und was geboren und sterblich ist.'" Karl Renz ist auch Maler und Musiker, so sind in den Reflextionspausen des Videos neben Natursequenzen auch Gemälde von ihm zu sehen und Musik von ihm zu hören. Laufzeit: 83 Min. 2. SELBSTGESPRÄCHE 2: Ein Vortrags Video mit Natursequenzen in den Pausen (siehe auch SelbstGespräche1). Ein diskursiver Streifzug durch das Leben von objektiver Seite her, also unpersönlich, d.h. ohne die generelle Konditionierung. Grundthema ist die Hoffnungslosigkeit, als Befreiung des Hoffen und Harren hält manchen zum Narren. Eine erleichternde Klarheit ist oft die Stimmung nach den Vorträgen von Karl Renz. Laufzeit: 108 Minuten 3. ESSENTIELLE SEHNSÜCHTE. Die Kernsätze von Karl Renz werden in filmischen Analogien und Assoziationen umgesetzt, in Bild und Schrift dargestellt, sodass eine andere Ebene des Verstehens geschieht. Zu sehen sind hauptsächlich Naturaufnahmen, Karl ist wenig zu sehen. Das Video ist im weitesten Sinne ein Gesamtkunstwerk, mit Texten, Klang, Kunst, Natur und Musik. Laufzeit: 73 Min 4. KEIN FREIER WILLE: “Wenn du dieses Leben als unendlich erkennst, wo es keinen Tod gibt, dann gibt es dich auch nicht mehr als relativ Lebenden (1:31:40). Weil es auch dein Tod ist, nämlich der Tod der relativen Erfahrung von ich.” Laufzeit ca. 2 Std. 5. P R Ä S E N Z - Pre - Sense: Fragerin: “Seitdem ich das innere Feuer spüre, habe ich vermehrt Angst.” 1 Std. 38 Min Karl Renz: “Es ist etwas hinter dir her: - du selbst - und wenn die Gnade hinter dir her ist, ist sie gnadenlos mit dir. Und da solltest du dich schon fürchten, weil sie wird dich fallen lassen - als Idee - damit du das, was du sein kannst, eben gnadenlos bist. Weil das, was Gnade ist, kennt keine Gnade mit irgendeiner Idee von Sein (...) Sie wird die Idee von Sein fallen lassen, damit Sein sein kann, ohne die Idee von Sein.” Die Kapitel: 1. - 00:00 - Ich habe mich immer, 2. - 15:22 - Jesus, 3. - 24:03 - Song: “Because...” 4. - 30:04 - Nie ist etwas passiert, 5. - 43:42 - Karma, 6. - 52:37 - Lichtbesen, 7. - 55:53 - Du kannst dir alles schenken, 8. - 59:57 - Abwesenheit von Subjekt und Objekt, .9 - 1:10:52 - Geschmacklosigkeit, 10.-1:20:06 - Keine Beispiele, 11.-1:26:44 - Selbstvergessen, 12. 1:30:06 - Gnade 6. DIE NATUR GOTTES: Karl Renz sagt zum Thema Gott: "Egal wie man Gott definiert, es ist immer falsch, weil´s auch keiner braucht, noch nicht einmal Gott. - Es ist die Natur Gottes, weil Wissen ist: Es weiß sich nicht - und das Allein ist Wissen. Weil jedes wissbare Wissen ist relativ und das, was Wissen ist, kann sich selbst nicht kennen, weder relativ noch absolut. Es ist einfach das, was das ist, aber nicht weil es das weiß, sondern weil es das ist. Seine Natur ist das was Gott ist, aber es kennt keinen Gott. Und das, was Energie ist, kannst du sagen ist Gott, aber er hat keine Energie. Es gibt also eine vollkommene Besitzlosigkeit in dem, - und eine Wissenslosigkeit, und das könnte ich als Wissen bezeichnen. Und jedes Wissen ist relativ, egal wie tief oder hoch und wie quantitativ groß es sein könnte - es ist Ignoranz. Und das ist schön, das ist wunderbar, das ist Freude." Laufzeit: 1 Std. 44 Min. 7. LEBEN: “Wenn der Körper eine Realität hätte, dann müßte er ja auch ununterbrochen sein. Er ist jetzt schon tot, weil er irgendwann mal nicht mehr sein wird. Deshalb ist er jetzt schon nicht mehr da." 2 Std. 13 Min. 8. L a c h S a n g - DIE LÄCHERLICHEN SATSANGTEIL mit Karl Renz:: "Eine Bewusstseins ErHeiterung" - Da es bei den SelbstGesprächen mit Karl stets heiter zugeht und oft eine Atmosphäre entsteht, bei der man letztendlich nur noch über "sich selbst" lachen kann, lag die Idee nahe, ein spezielles Video zusammenzustellen, was hauptsächlich aus diesen Lachsequenzen besteht: Ein sogenanntes "Lachsang-Video" wie es nun hier vorliegt. - Karl: "Man schmunzelt immer über das, dass man lachen kann. Aber diese Heiterkeit ist so gefährlich, weil wenn diese Heiterkeit sich selbst gewahr wird: also heiter, heiter ist. Dann ist da vorne wirklich alles Witz. - Wenn die Heiterkeit ihrer Heiterkeit gewahr wird, wo diese Heiterkeit nur noch das ist, was du bist, da gibt es nur noch schmunzeln. Dieses Lächeln des Universums, der Totalität, das ist die Gnade, wo all das fallen lässt, was d a s nicht ist." Laufzeit: 75 Min 9. WARUM WIRD SEXUALITÄT IN DER SPIRITUELLEN TRADITION GEÄCHTET? Aus der Serie: Karl-pur. Dokumentations vom 4.12.06 ohne Natur- Zwischenschnitte. Einer der Talks in denen am meisten gelacht wurde, warum? Keiner weiß es... Kapitelüberschriften 0:00:00 01- Intro 0:02:02 02- Tantra - Christlich 0:07:01 03- Getrennte Ich-Person 0:12:48 04- Ich-Wurzelidee 0:16:27 05- Göttliche Komödie 0:21:30 06- Totalität von Ungeborensein 0:24:43 07- Vatikan > What I Can 0:26:23 08- Enthaltsamkeit 0:28:07 09- Be-Herrschung 0:31:12 10- Unbedingtes Glück 0:34:37 11- Erstes Ur-Teil 0:40:45 12- Es ist genau so wie es zu sein hat. 0:44:17 13- Das Sexualverhalten ohne ein Ich. 0:46:53 14- Schöpfer 0:49:57 15- Lingam, Yoni, Welt, Schlange 0:53:03 16- Schweigende Erleuchtete, Gossip 0:57:08 17- Glück-Wunsch > Tod-Leben 1:01:07 18- Dumm, dümmer, am dümmsten. 1:03:39 19- Denkste und das Ego 1:05:56 20- Acht-Sam-keit 1:09:53 21- Bezeichnungen 1:13:18 22- Deine Natur ist Genuss 1:16:13 23- DU KANNST DIR ALLES SCHENKEN 1:19:39 24- Astrologie log und lügt 1:22:07 25- Du bist was Bewusstsein ist, aber Du besitzt es nicht. 1:26:47 26- Der Märchenonkel 1:31:32 27- Absolute Rücksichtslosigkeit 1:38:48 28- Religion ist Liebe 1:43:35 29- Das zweite Selbst 1:45:35 30- Es ist völlig irrelevant hier zu sein 1:47:58 31- Yin & Yang 1:51:48 32- Der Weg ist das Ziel 1:54:50 33- Herrlich - Dämlich 1:59:19 34- Es muß sich nur gut anhören 2:02:58 35- Kirche 2:04:28 36- Ausklangs-Movie 2:08:48 Film-Ende 10. Es geht um nix - dabei sein ist alles!, “Es geht um nix, um nix und wieder nix, man kann es nennen, wie man will. Wenn mann es Spiel nennt oder Traum, dann bedeutet es einfach: Dabei sein ist alles. Es ist die Olympiade des Bewusstseins. Und in dieser Olympiade ist das Dabeisein alles. Gewinnen und verlieren ? Es ist immer das Bewusstsein, was gewinnt und verliert. Es ist immer das Bewusstsein, was das Aktive und das Reaktive ist, mehr ist nicht. Aber es gab nie einen Täter, der getrennt war vom Opfer, weil der Täter und das Opfer sind das Bewusstsein. - Und es ist nie etwas passiert. - Und du bist das, was Bewusstsein ist.” (Karl Renz) Laufzeit: 2 Std 11. WAHRHEIT IST NICHT FINDBAR [ out of the blue ] - Karl Renz pur ohne die Natur-Zwischenschnitte, Talk vom 5.12.06, Laufzeit 1 Std. 53 Min. im Breitbildformat, KapitelÜberschriften 0:00:00 01 Das Feuer wird wach 0:05:57 02 Gesammeltes genetisches Programmierungs-Gut 0:07:36 03 Warum erscheint der Meister im Traum? 0:08:16 04 “Good company” (In der Nähe eines spirit. Meisters) 0:09:37 05 Initiierung des Herzens 0:14:44 06 Raumgleicher Geist 0:17:05 07 [out of the blue] 0:19:05 08 Lass’ dich gut unterhalten und erkenne: Es ist alles Schmarren. 0:24:54 09 Blau geboren: Erwartungen 0:31:02 10 Sei froh, dass alles nur dumm ist! 0:32:58 11 Wissen ist nicht findbar. 0:34:56 12 Wahr-Haft 0:39:36 13 Eine Idee kann man nicht töten. 0:40:48 14 Das Gespenst braucht Aufmerksamkeit. 0:45:47 15 Wer bin ich? 0:49:13 16 Die Idee zu leben und die Idee sterben zu müssen. 0:54:03 17 Der Vorteilsgedanke - Weltverbesserer 0:55:59 18 Der Grundton des Seins. 0:58:46 19 Die Wunderbarkeit deiner Natur. 1:02:15 20 Ihr könnt´ euch alles schenken. 1:06:39 21 Verstellung des Platzens des Ichs, als Luftballon des Seins 1:09:47 22 Wer filmt hier wen? 1:14:09 23 Der Meister kommt im Traum. 1:16:45 24 Leichtigkeit ist das zu sein was du bist. 1:19:05 25 Das Auslaufmodell... 1:21:03 26 Wunsch nach Glück. 1:24:55 27 Dankbarkeit: “Wohnst du noch, oder lebst du schon?” 1:27:50 28 Advaita 1:37:43 29 Du bist das Schätzchen! 1:45:53 30 Hingabe der Hingabe 1:47:48 31 Jünger 1:51:04 32 Abspann 1:53:51 Ende 12. "wach geworden" “Indem du wach geworden bist, stellst du dich dir selbst vor und damit erscheint auch die Welt, unabdingbar. Also da wo das Sein wach geworden ist zum Gewahrsein, hat es scheinbar angefangen, und aus dieser Scheinbarkeit von Gewahrsein gibt es dann diesen raumgleichen Geist und aus diesem Geist kommt dann jede Art von Vorstellung von Welt. - Die absolute Quelle dessen ist das, nämlich was Sein ist, was sich in dieser Art und Weise realisiert. Wo es einen Realisierenden und etwas Realisiertes gibt, nämlich: Ich, mich und die Welt. Also auch der Schöpfer, der du denkst zu sein, ist schon etwas Geschöpftes, nämlich kommt aus dem wo nix her kommt, aber was sich das alles vorstellt, und in der Vorstellung realisiert." ca. 2 Std. lang Einige Kapiteltitel: ”Woher kommt die Welt? Der Traum ist, das die Wirklichkeit und die Verwirklichung verschieden sind. Ideen kümmern sich um Ideen. Die Natur des Menschen ist es zu glauben es besser zu wissen als Gott. Es gibt nichts böses was man schaffen kann. Wer bezeugt den Zeugen? Jeder Schluck Kaffee ist eine absolute Selbsterfahrung. Sprechen: Ein Gesang des Seins, aber es spricht keiner. Du hast kein Bewußtsein, das Bewußtsein hat dich! Du hast deine Natur nie verlassen, deshalb wirst du sie auch nie wiederfinden. Das was was tun könnte brauch's nicht, und das was was tun möchte kann's nicht. Ein unendlicher Hinweis auf die Unmöglichkeit, das zu kennen was du bist. Der Witz zu glauben, das Sein haben zu können: Wo der Witz aufsteht ist der Witz drin - Mehr Witz geht nicht. "Der absolute Meister; deiner Selbst - deine Natur". Die Hoffnung nach Leidfreiheit schafft Leid. Auch Gott kann nicht wollen was er will. 13. NIMM' S NICHT PERSÖNLICH Ein Vortragsvideo von dem Weisheitslehrer Karl Renz mit Natursequenzen in den Reflextionspausen. - WENN DU STIRBST NIMM'S NICHT PERSÖNLICH - Ein Zitat aus dem Video: "Möglicherweise könnte ich das, was verstehen will tot-reden; damit das, was sowieso versteht, übrig bleibt. Ich kann nur immer wieder diesen Nagel "Ich" in die Wand hauen. Aber der kommt immer wieder raus. Aber nicht, weil er irgend etwas verstanden hat oder nicht, sondern nur, weil ich mit dem Nagel "Ich" nicht rede. Ich rede nicht mit Irgendetwas, was verstehen muss, damit es ist. Weil das wird immer verstehen oder nicht verstehen, und wie tief es auch sein kann: das, was verstandesmäßig erfasst wurde, - ist immer relativ. Immer wieder flüchtig. Und alles, was du möglichweise verstehen kannst, kommt und geht, - wie der Verstehende." Laufzeit: 90 Minuten 14. Karl Renz in Englisch und französisch übersetzt: "Au-delà de láu-delà" - “BEYOND THE BEYOND, EVEN BEING PRIOR TO LIGHT" Talks of Lausanne (CH), March 04: Karl talks in English and it is translated into French Karl speaks about his ‘personal experience’ and explains the different steps of perception. “So you maysee that you never lost that grace, you are. You may realize, that what you are, is ever realized. And it never needs any more or less realization” Der deutsche Weisheitslehrer Karl Renz in einem Video, das in Lausanne (CH) aufgenommen wurde. Karl spricht auf englisch und es wird ins Französische übersetzt. C'est aussi en francais. En detail c'est plus. Karl Renz : “Vous voyez peut-étre que vous n'avez jamais perdu cette grâce que vous étes ; vous réalisez peutètre que ce que vous étes est toujours réalisé et n'a jamais besoin de plus ou moins de réalisation. Et tout ce qui vient s'y ajouter, en tant que concept ou expérience, appartient a ce corps-organisme ou provient d'une idée quelconque. (Désignant son corps :) C'est aussi passager que ceci, une expérience éphémère appartenant une expérience éphémere. Aussi vous devez rechercher cette expérience permanente, cette omniprésence, qui jamais n'apparaît ni ne disparaît, qui est l'essence de toute circonstance et ne dépend d'aucun changement. Cela est la base même de l'existence, Cela est ta nature, Cela est le silence qui ne peut étre interrompu ni transmis d'aucune manire. Personne ne peut t'enseigner ni te faire oublier Cela meme qui ne peut t'être ni donné ni enlevé. Alors sois ce que tu es. Vois que le reve, ou cette premiere notion d'existence, vient en second, car tu es ce qui en fait l'expérience. Tu es tout simplement « antérieur »  tout concept,  toute expérience. Si la personne séparée vivant l'expérience était réelle, elle serait permanente ; or elle change constamment,  chaque instant. Vois simplement que ce qui peut changer ne peut pas tre ce que tu es, mais depuis que tu es né, il n'y a pas eu un seul instant sans Cela, la perception pure qui n'a jamais été altérée par quoi que ce soit de perçu ni par aucune circonstance. Vois que la personne relative qui perçoit n'est que changement  chaque instant de chaque jour, et qu'elle fait uniquement partie du décor. Mais toi, tu es ce qui n'a pas de sens. Tout ce que tu peux saisir n'est qu'imagination, ombres éphémres ; tu pourrais dire que c'est vide ou bien mort. Par contre, rien de tout cela ne peut affecter cette vie absolue que tu es. Alors sois Cela qui n'est pas né, au lieu de faire l'erreur de prendre pour réel ce moi qui n'est qu'un morceau de viande. Une fois cette erreur commise, le drame entier commence et le monde devient un hôpital psychiatrique. Mme le premier Atma, la premire âme, l'idée « Je », vient déj en second. En voyant que tu n'es pas ce dont tu peux faire l'expérience, tu es ce qui voit absolument, ce qui ne peut jamais tre modifié par quoi que ce soit qui puisse se voir ou se vivre. Alors rgne cette immense paix. C'est Cela le silence.” English:Karl Renz: “You may see that you never lost the grace that you are. You may realize that what you are is ever realized and it never needs any more or less realization. And whatever comes on top of it, as a concept or any experience, belongs to that body-mind-organism or whatever kind of idea. It is as fleeting as this (pointing to the body). So that fleeting experience belongs to a fleeting experience. So you have to look for that permanent experience, you have to look for this omnipresence, which is never coming or going, which is the essence of any circumstance and not depending on any change. That is the basis of existence, which is your nature, which is silence and cannot be interrupted by anything, nor given by anyone. No-one can teach it to you or un-teach you that. It cannot be taken, so it cannot be given. So be as you are. And see the dream, or that first notion of existence, which is the second as you are the experiencer of that. You are simply prior to any concept or any experience. And that separate experiencer, if it would be real it would be permanent, but it is always changing, moment by moment. Simply see, that what can change cannot be what you are. As there was in every given moment since you were born, there is that, which is pure perception, which was never changed by anything that was ever perceived or by any circumstance. And see, that relative perceiver, which is changing every moment or every day, is simply part of the scene. But you are that what is in-no-sense. Whatever you can sense is imagination, fleeting shadows, empty or dead you may say. But this life that you are, which is absolute, cannot be touched by that. So be that unborn. And not taking that mistake, becoming a me-steak, for real. With this mistake the whole drama starts. The psychic hospital of the world comes with that mistake: Taking whatever you can experience as real. Even the first "Atma", the first soul, the I-idea, already is second. By seeing that you are not what you can experience you are that absolute seer, which can never be changed by anything that can be seen or experienced. And that is silence. And then there is this immense peace.” (Video: 21.-25.Min.) 15. ABSOLUTES VERSTEHEN Talk vom 6.12.06 ohne Natur-Zwischenschnitte, Karl-pur [im Fluss], SelbstGespräche mit Karl Renz, 2 Std. in Breitbild, Kapitel-Inhalte: 0:00:00 01 Gibt es Schuld? 0:08:00 02 Das Gespenst ist ein Konzept von einem Sein. 0:10:45 03 Das absolute Verstehen 0:14:02 04 Ein persönliches Geschwür, das Ich. 0:19:04 05 Der Unterschied: Relativ zu absolut. 0:20:48 06 Philosophisches und Gott 0:27:06 07 “Wenn’s mich nicht mehr gibt geht es mir besser!?” 0:30:36 08 Etwas Wahrnehmbares sein / Wahrnehmung zu sein 0:33:29 09 Entscheide ob du etwas besitzen willst oder Das zu sein was du bist. 0:42:28 10 Ohne den Ersten gibt es auch das Zweite nicht. 0:47:25 11 Was findbar ist, kann nicht das sein was Wahrheit ist. 0:54:23 12 Das Allwissende, ohne einen Allwissenden. 0:59:58 13 Realisation: Das zu sein, was gar keine Realisation Braucht um das zu sein was Realität ist. 1:05:41 14 Das absolute Verstehen 1:11:49 15 Märchenstunde - genieße das Märchen, denn das ist Genauso absolut wie du. 1:15:05 16 Unbeschreiblich Unbedingtes - deine Natur ist in allen Umständen das, was der Umstand ist. 1:17:52 17 Haben ist Leid und Sein ist Freude. 1:22:07 18 Magische Rituale 1:28:36 19 Der Himmel lacht immer. 1:29:15 20 Die Dualität: Nur Leichen vergleichen. 1:34:36 21 Tiefschlaf, TiefTiefschlaf... 1:37:58 22 Es ist alles: Denkste! 1:43:17 23 Finde die eigene Frage! 1:45:32 24 Absolut Schuld 1:47:09 25 Ein-Fältigkeit 1:52:45 26 Eva-kulation 1:54:44 27 Ver-Heerend 1:58:03 28 Abspann 2:00:00 Ende 16. ABSOLUT"- und der Idee von Freiheit, die das Gefängnis ist ABSOLUT - und die Idee von Freiheit, die das Gefängnis ist: Ein Vortragsvideo mit Natursequenzen von dem Weisheitslehrer Karl Renz. Daraus ein Zitat: "Desto mehr du den Leider verschwinden lassen willst, desto mehr ist der Leider - leider da. Und sobald es dich als Dasein gibt, ist es ein Leider, ein Leiden am Sein. - Weil es nämlich dich und das Sein gibt. Weil es einen Besitzer von Sein gibt (...) dann ist jede Idee, dass es dich gibt: Leid. Und ver-rückt dich aus deiner ABSOLUTEN Existenz in eine relative Existenz." Laufzeit 2 Std 17. Es hat nie einen Buddha gegeben, der die Welt betreten hat SelbstGespräche mit Karl Renz (pur, ohne Zwischenschnitte) vom Dezember 2007 in Stuttgart. Kapitelübersicht: Hilflosigkeit - Renzignation - Keiner kann was - Ethik-Konventionen Tolleranz ist Gewohnheitssache - Liebe - Gewahrsein - Gnade ist unberechenbar - Das was du bist - Es gab und gibt niemals einen Buddha - Die relative Liebe und der Exorzist - Programmänderung - Das ewige Jetzt - Geh', Danke! - Die Wirklichkeit - Langweiler - Stille - Ich bin so irrelevant - Du bist das Schaffende und Abschaffende - Karl privat: Geld, Sicherheit, Bunker - Heimatlosigkeit, Karl´s Kunst - Umarmung der Hilflosigkeit - Upani-schaden Ende 18. Lebe das Leben so, wie das Leben sich lebt SelbstGespräche mit Karl Renz (pur, ohne Zwischenschnitte) vom Dezember 2007 in Stuttgart. Kapitelübersicht: Schwarzer Tantra, Tod - Der Besitzer - Vergänglichkeit & Trennung - Mitge-fühl / Compassion -Der Seher ist nicht verschie-den von dem, was Sein ist -Existenzangst - kein Verstehen - Er hat sein Leben verloren Schmerz, Osho, Ramana -Anschauungen - Ausweglosigkeit - keine Vorstellung - Kein Happyend - ein Glück - Die Verwirklichung der Wirklichkeit - The work? - weiter-realisieren? - Es interessiert mich keiner - Licht kennt kein Licht, es ist Licht. - Sex = Abwesenheit der Getrenntheit von Sein - Deeksha - Indien-talks - Ende 19. HILFLOSIGKEIT SelbstGespräche mit Karl Renz (pur, ohne Zwischenschnitte) vom Dezember 2007 in Stuttgart. Kapitelübersicht: Das Selbst als Quelle von Allem was ist. - Das “Ich” loswerden.- Die Gnade / Meditieren - Ziele - Karl's Planung - Existenzangst / kein Verstehen - Das ist alles das, wie du dich verwirklichst. - Begierden - Wer macht denn das? - Erfahrung braucht Dualität - Das Leben ist nicht erfahrbar als das, was es ist. - Das Feuer des Herzens. - Watch-Dog - Was soll ich tun? Freu' dich! - Gnade hören zu können - Hilflosigkeit 20. UNBEDINGTE FREUDE Karl Renz sagt dazu: "Die Heimatlosigkeit, die deine Natur ist, bedeutet das Nichtfinden einer Heimat in irgendeinem Zustand. Das Schöne daran ist, dass es dich als Etwas nicht gibt, was eine Heimat braucht. Und alles, was du als Heimat findest bedeutet, dass du ein Abhängiger bist, nämlich von einer Heimat. Denn das, was die Existenz an sich ist, braucht keine Heimat; braucht nicht die Idee von irgendeiner Ruhe oder Frieden. Da gibt es keine Not, keine Not zur Wende, um dich auf etwas anderes zu richten. Und alles, was eine Not-Wendigkeit hat, ist Teil eines Traums. Nämlich des Traums eines Träumers der denkt, durch eine Veränderung des Traums würde er zu dem werden, was er ist." Laufzeit: 1 Std. 45 Min.
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